Individuelle Gesundheitsleistungen


In der Gynäkologie

 

Ultraschalluntersuchung der weiblichen Genitalorgane

Zur frühzeitigen Erkennung von Veränderungen wie Myomen, Zysten, Tumoren oder krankhaften Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut.

Ultraschalluntersuchung der Brust
Als strahlenfreie Alternative zur Mammographie, insbesondere bei Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe und als Ergänzung zur Tastuntersuchung im Rahmen der Krebsvorsorge.
 

Infektionsscreening in der Schwangerschaft
Toxoplasmose, CMV, Ringelröteln, Varizellen, Streptokokken-B-Test.
 

Immunologischer Stuhltest
Der Test weist menschliches Blut im Stuhl nach. Zur Durchführung muss die Patientin vorab keine Diät halten. Er ist einfach zu handhaben und hat eine hohe Sensivität und Spezifität.

Weitere Informationen
Löhpraxis Info Stuhltest.pdf
PDF-Dokument [583.5 KB]

Dünnschichtzytologie

Aussagekräftigeres Verfahren in der Erkennung von Gebärmutterhalskrebs-Vorstufen als im PAP-Verfahren.
 

HPV-DNA-Test
Nachweis von krebsauslösenden HPV-Viren am Gebärmutterhals.
 

BladderChek-Test
Nachweis von Proteinen im Urin, die vom Blasenkrebs abgegeben werden.

 

Mikroalbumintest im Urin
Gibt einen HInweis auf Nierenerkrankungen oder Gefäßschäden, die auf eine kardiovaskuläre Erkrankung hindeuten können.
 

Impfungen zur Vorbeugung und Reduktion von häufiger Scheiden- und Harnwegsinfektion.
 

 

In der Geburtshilfe


Ersttrimesterscreening
Messung der Nackenfalten beim KInd und Abnahme von verschiedenen Hormonparametern aus dem mütterlichen Blut (PAPP-A und freies Beta-HCG) zur Analyse des individuellen Risikos für Chromosomenveränderungen wie Trisomie 13, 18 und 21. Diese Untersuchung wird zwischen 11+0-13+6 SSW durchgeführt.
 

Infektionsscreening:


Toxoplasmose
Infektion ist durch Katzenkot, rohes Fleisch, ungewaschenes Obst oder Gemüse möglich. Eine Überprüfung des Immunstatus wird in der Schwangerschaft empfohlen. Bei Erstinfektion in der Schwangerschaft ist eine Schädigung des Ungeborenen möglich.

Zytomegalievirus
Infektion ist fäkal-oral möglich. Gefährdet sind Patientinnen, die Kontakt mit Kleinkindern haben. Die Erstinfektion kann eine Schädigung des Ungeborenen hervorrufen.


Ringelröteln
Erstinfektion kann Anämie beim Ungeborenen hervorrufen.

 

Streptokokken-B
Eine Infektion des Kindes während der Geburt kann schwerwiegende Folgen für das Neugeborene haben. Testmöglichkeit ab 36+0 SSW sinnvoll.
 

Wunschultraschall und „Baby-Fernsehen“

3D/4D-Ultraschall

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